Die Deutsch-Polnischen Beziehungen stehen seit einiger Zeit ja nicht mehr zum Besten. Und manchmal regen mich beide Seiten auf, da trägt jeder seine Schuld mit bei.
Aber was mich vor allem aufregt, ist die Ignoranz und das Unwissen, das man dem anderen gegenüber aufbringt. Deutsche sind für die Polen “Schwaben”, die mit ihren Leopard 2 Panzern vor der deutsch-polnischen Grenze nur darauf warten, dass sie die alten deutschen Ostgebiete zurückerobern können.
Die Polen dagegen sind für die deutschen Trinker und Diebe, die es gar nicht abwarten können, den Deutschen ihre Arbeitsplätze streitig zu machen.
Und beide Seiten irren sich total. Nur weiß das keiner von beiden, weil keiner von beiden sich die Mühe macht, auch mal die andere Seite kennen zu lernen. Aber das kann man ja ändern. Und ein Anfang für uns Deutsche kann schon sein, sich ein wenig über die Polen zu informieren. Man muss ja nicht gleich seinen Urlaub dort verbringen, auch wenn es wunderschöne Flecken in Polen gibt, die einen Besuch definitiv wert wären.
Um mehr über Polen zu erfahren kann man seit neuestem auf eine neue Zeitschrift zurückgreifen:
Mein Bruder hat mich auf sie aufmerksam gemacht und sie mir zum Lesen vorbeigebracht. Und die liest sich in der Tat ganz gut. Steht natürlich noch ganz am Anfang und muss ein Format und seinen Stil noch finden, aber ich habe dort schon ein paar interessante Sachen gelesen, die Lust machen, mal wieder nach Warschau oder an die anderen beschriebenen Orte zu fahren, um das eigene Land besser kennen zu lernen.
Die Zeitschrift kostet 2,90€ und erscheint 4 mal im Jahr. Das ist preislich also kein Beinbruch für das Ziel der Völkerverständigung ![]()
Popularity: 9% [?]


April 3rd, 2007 at 21:37
Heute gestohlen - Morgen schon in Polen! heißt es doch so schön. Ich hatte ein paar schöne Besäufnisse mit polnischen Schwarzarbeitern und mit einer Punkband aus Warschau und habe einige nette Polen während meiner Zeit im Pflegedienst versorgt. Außerdem kann ich schon gar nichts gegen Polen sagen, weil sie wahrscheinlich mehr als der Hälfte der Priester für deutsche Gemeinden zur Verfügung stellen.
Dreckschüppengesichter und Klischees gibt es überall und die einzige Volksgruppe, auf die letztere absolut zutrifft sind meiner Meinung nach die Russlanddeutschen.
April 11th, 2007 at 21:52
Hi, habe eine interessante Seite gefunden, die zu dem Thema passt:
http://www.k67-kiosk.net/