Vielleicht war der eine oder andere etwas Verwundert, als mein Blog ende Oktober plötzlich nur noch mit einer Parkbank versehen war. Ich wurde auch schon mehrfach gefragt, was denn los sei. Es gibt scheinbar doch ein paar verirrte Schafe, die sich regelmässig auf meinen Blog verlaufen haben ![]()
Ich werde gar nicht viel zum eigentlichen Grund meiner Pause sagen. Wer es genauer wissen sollte, der hat es privat von mir erfahren. Hier im Post werde ich das Thema nur ganz grob anschneiden. Ganz am Anfang möchte ich aber auf jeden Fall sagen: Die Pause, die ich gemacht habe, war freiwillig. Niemand hat mich dazu gezwungen. Dennoch war es aber eine Reaktion auf eine Sache, die vor zwei Monaten passiert ist. Ein sehr guter Freund hat mich dann gefragt, ob es nicht ganz gut wäre, mal eine Auszeit zu nehmen. Und ich denke, sie hat Recht. Danke!
Ich habe mir jetzt sogar vorgenommen, jedes Jahr einmal eine Auszeit von zwei bis vier Wochen zu nehmen, um einfach mal raus aus dem Blogger-Trott zu kommen.
Kurzer Hinweis: Dieser Post wird etwas länger, deshalb habe ich ihn auf drei Seiten aufgeteilt.
Ich blogge jetzt schon seit über zwei Jahren. Mein erster Post in einem echten Blog stammt vom September 2004. Ich hab’ mich mal ein wenig umgesehen bei anderen Bloggern, die mich in dieser Zeit begleitet haben und die mittlerweile einigen Einfluss haben auf die christliche Blogszene. Hier eine Liste mehrerer Blogs, die ich kenne und dahinter das Datum, wann sie begonnen haben zu Bloggen (manchmal auch nur ungefähr. Und manche sind ein- oder mehrmals umgezogen, so dass die verlinkten Blogs eventuell nicht so weit zurückreichen)
Bischoff: Dez 03
Reichmann: Aug 04
Hufi: ca. Apr 04
Faix: Dez 05
Siyach: Sept 04
Depone: Ca. 2004
Soomah: 2003/2004 (wechselt seine Blogs öfter als manch anderer die Klamotten :-P)
Ich habe gemerkt, ich bin nicht ganz von Anfang an dabei, aber auch nicht ganz frisch, zumindest unter den Evangelikalen in Deutschland).
Nach einiger Zeit macht man sich dann natürlich Gedanken übers Bloggen. Man merkt, dass man Schrott gebaut hat, Unsinn geschrieben hat, eventl. auch Probleme bekommen hat. Leute werden Aufmerksam, von denen man das nicht gedacht hätte (hier auch ein Gruß an die Dozenten, die hier immer wieder vorbeischauen. Ich bin wieder online, Herr Hillbrands ;-)). So geht es mir zumindest. Und das regt zum Nachdenken an.
Und irgendwann passiert es auch, dass man vor die Wand fährt, es mal übertrieben hat. Und das ist mir passiert. Ein Weblog ist kein privates Tagebuch, es ist, wenn man schon bei dem Begriff bleibt, halt ein öffentliches “Tagebuch”, auf das theoretisch alle Menschen der Welt zugreifen können. Und dessen muss man sich bewusst sein. Man bloggt nicht in einem luftleeren Raum.
Ich habe Sachen geschrieben, die ich nicht hätte schreiben sollen. Mehr sage ich dazu nicht, weniger aber auch nicht. Es ist so, wie es ist und jetzt geht es darum, daraus zu lernen. Und deshalb habe ich mir eine Auszeit genommen, um mal darüber nachzudenken, wie ich blogge, was ich blogge und wieso ich blogge.
Ich wurde gefragt: “Wieso bloggst du überhaupt? Muss man alles gleich in die Welt posaunen, über alles schreiben?”
Das ist eine gute und berechtigte Frage. Und ich habe versucht, mir diese Frage zu beantworten.
Zuerst: Ich blogge, weil es mir Spaß macht. Jawohl. Und das ist vielleicht nicht die Beste Motivation, aber auch nicht die Schlechteste.
Ausserdem lerne ich durchs Bloggen andere Menschen kennen, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. Die “Bloggosphäre” ist mehr als nur ein “Blub-Wort”.
Aber einer der wichtigsten Gründe für mich ist, dass der Blog mir hilft, meine Gedanken zu sortieren und zu formulieren. Das könnte ich natürlich auch in meinem stillen Kämmerlein tun, ohne das allgemeine Rauschen im Internet noch zusätzlich zu fördern. Aber ich will nicht nur meine Gedanken formulieren und mich selbst dann ganz toll finden, weil keiner da ist, der meine Fehler und Schwächen aufzeigt. Ich will zerrieben, verrissen, durchlöchert und hinterfragt werden. Nur dann ist Entwicklung möglich, nur dann wird der eigene Horizont erweitert, wenn er auf andere Horizonte stößt.
Auch das wäre sicherlich auch im Privaten möglich, und dennoch nie so gut, wie es das im Internet ist. Erstens haben viele meiner Bekannten keine Zeit oder keine Lust, sich über bestimmte Themen zu unterhalten. Und das nehme ich ihnen gar nicht mal übel. Ausserdem kenne ich gar nicht so viele Menschen, mit denen ich einfach so über bestimmte Themen reden könnte, vor allem begegnet mir im privaten Alltag nie so ein breites Spektrum an Meinungen, wie im Internet.
Ich schlage also meine Thesen an die digitale Kirchentür und lade zum Disput ein, wie es das schon zu Luthers Zeiten üblich war. Und ich hoffe, dass Leute sich äußern werden. Das passiert nicht so oft, wie ich es mir wünschen würde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf (das ist auch ein Hinweis auf meine “stillen Leser”. Ein Gentleman schweigt und genießt, aber er darf sich auch mal zu Wort melden ;-))
Natürlich kann man immer noch die Frage stellen: Muss ich mich denn überhaupt zu so vielen Themen äußern? Muss ich mir über so vieles Gedanken machen?
Ich könnte zurück fragen: Und wieso sollte ich nicht?
Und hier beißt sich die Katze ständig in den Schwanz, denn man könnte ständig fragen: Ja, aber muss ich? Ja aber wieso sollte ich nicht? etc.
Erstens schreibe ich nicht über jedes beliebige Thema. Ich achte schon darauf, dass ich von den Themen, über die ich schreibe, eine gewisse Grundahnung habe. Und wenn ich mal an meine Grenzen komme, dann sage ich das auch ganz offen. Wer hier wissenschaftliche Glanzleistungen erwartet, der ist hier falsch. Diesen Anspruch erhebe ich nicht (zumindest in der Regel), ansonsten wäre das auch so gekennzeichnet. Wer auf die Idee kommen sollte, meinen Blog als Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit zu verwenden, der sollte das Studium oder das Wissenschaften gleich aufgeben. Der hat dann etwas wesentliches nicht verstanden.
Mein Blog ist eher thinking in Progress, Denken Unterwegs, Gedanken, die sich entwickeln. Und als das sollen meine Beiträge auch gelesen werden. Und dazu gehört auch, auf die Nase fallen, eingestehen, dass man etwas total übersehen hat, das man falsch gedacht hat. Und das ist keine Schande. Denken ist immer Prozess. Und wenn ich warten würde, bis ich alles fertig gedacht habe, würde ich nie den Mund aufmachen. Es kommt nur darauf an, dass auch richtig zu etikettieren und die eigenen Grenzen offen zu legen. Und das werde ich auch auf meinem Blog stärker hervorheben müssen, vor allem bei kontorverseren Themen, damit keine Missverständnisse entstehen. Aber zu den Missverständnissen komme ich noch.
Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, was ein Blog eigentlich ausmacht. Was ist das besondere und das Neue an einem Blog?
Blickt man ein wenig zurück in der Geschichte, dann stellt man ganz grob gesagt folgendes fest: Es gab früher einerseits die öffentliche, in der Wirkung sehr breite, im Zugang aber sehr beschränkte Meinung, z.B. in der Zeitung, in wissenschaftlichen Journalen, später auch im Radio und im Fernsehen. Natürlich gab es auch schon in diesem Bereich immer große Qualitätsunterschiede. Aber es konnte nicht so einfach jeder daherkommen und irgendetwas publizieren. Die natürlichen Beschränkungen des Mediums führten zu einer gewissen Qualitätskontrolle. Wer die wenigen Seiten eines Journals füllen wollte, musste etwas halbwegs durchdachtes publizieren. Und vor allem im wissenschaftlichen Bereich konnte man sich auf das niedergeschriebene Berufen. Es war oder sollte “zitierfähig” sein.
Auf der anderen Seite war die private, in der Wirkung beschränkte, im Zugang aber kaum begrenzte Meinung, z.B. in der Familie, im Freundeskreis, am Stammtisch etc. Hier konnte jeder sagen, was er wollte, wenn man bereit war, auch mal ne blutige Nase zu riskieren. Aber was man sagte, war in seiner Wirkung in der Regel auf einen begrenzten Personenkreis beschränkt.
Dazwischen gab’ es fast nix … bis jetzt. Heute richte ich mir einen Blog innerhalb von wenigen Minuten ein, und zwar ohne großen Aufwand und kostenlos, wenn ich gehostete Dienste wie blogger oder wordpress.com verwende. Und schon kann ich ungefiltert theoretisch jeden Menschen auf der Welt erreichen. Zwischen der privaten Meinung und der öffentlichen Meinung, wie oben erklärt, sind Blogs so etwas wie die “dritte Meinung” oder der “dritte Weg”, etwas ganz neues. Das war selbst im frühen Internet-Zeitalter nicht so möglich, weil eine eigene Homepage zumindest Grundkenntnisse in Websprachen-Programmierung benötigte. Auch das hat sich mit den neuen Blog-Systemenen verändert. Heute ist Bloggen genauso simpel wie einen Brief in OpenOffice oder Word schreiben.
Bloggen ist also etwas Eigenes, etwas Neues. Und alles, was Neu ist, wird in der Regel, vor allem in Deutschland, skeptisch betrachtet. Braucht man das? Was bringt mir das? Halsen wir uns damit nicht zu viele Probleme auf? War es bisher nicht schon gut genug? So fragt der skeptische deutsche Sorgen-Michel.
Schauen wir nocheinmal zurück. Vor fast 600 Jahren revolutionierte Gutenberg die Welt mit seiner Buchdruck-Presse. Damit war es möglich, Bücher so schnell und günstig wie noch nie zu produzieren. Man spricht auch vom Beginn der “Gutenberg-Galaxis”, der Dominanz der Bücher. Die Kirche versuchte Anfangs noch, den Buchdruck zu kontrollieren, weil Massenhaft gedruckte heilige Texte an Heiligkeit verlieren, so Leo X. Aber das Misslang. Der Buchdruck war eine große Hilfe zur Reformationszeit. Aber er bewirkte auch, dass massenhaft Schund gedruckt werden konnte. Aber niemand möchte heute den Buchdruck missen. Und niemand würde behaupten, die Vorteile des Buchdrucks würden nicht überwiegen.
Vielleicht ist das etwas gewagt, wenn man sagt: Die Buchdrucker von Gestern sind die Blogger von Heute!
Und vielleicht hat es trotzdem seine Berechtigung, weil das Internet und die Weblogs die Konsequente Weiterführung eines Weges sind, auf dem die Druckerpresse ein früherer Meilenstein war.
Neues kann immer Gutes wie auch Schlechtes bewirken, und zwar Gleichzeitig. Und nur weil etwas Neues auch schlechte Entwicklungen nach sich ziehen kann, ist das Neue damit noch nicht komplett abzulehnen. Vielmehr soll man die positiven Möglichkeiten so weit wie Möglich ausschöpfen und ausbauen.
Mit allem, was neu ist, muss man ersteinmal lernen umzugehen. Deshalb habe ich mir noch ein paar Gedanken dazu gemacht:
- Wenn ich in der Lage bin alles zu schreiben, und jeder es lesen kann, dann beinhaltet das das Potential für Konflikte. Wenn ich meine private Meinung am Stammisch über eine Person, Firma, Regierung etc kundgetan habe, dann bestand zwar auch da die Gefahr, dass Buschtrommeln das zu Ohren getragen haben, für die es nicht bestimmt war, aber das Risiko ließ sich mehr oder weniger einschätzen. Wenn ich heute in meinem Blog über meine Firma lästere, dann stehe ich morgen auf der Straße, wenn mein Chef weiß, wie er mit Google umgehen soll.
- Wenn jeder allen alles schreiben kann, dann fördert das das allgemeine “Rauschen” im Internet: Es wird schwieriger, zwischen dem Rauschen das Nützliche herauszusortieren. Medienkompetenz beim Leser ist gefragt. Aber ich als Blogger kann sie nicht von ihm erwarten. Dann passiert eben das, was der Bischoff im Zuge seines Blog-Geburtstages geschrieben hat: Die Leute suchen bei Google nach einem Stichwort und wenn mein Blog dort auftaucht, dann bin ich ein “Profi” in diesem Bereich, obwohl ich selber gar nicht diesen Anspruch erhebe. Alles, was bei Google gelistet ist, wird als gleichwertig angesehen. Das ist ein Problem.
- Aber nicht nur die Medienkompetenz lässt zu wünschen übrig, sondern auch die “hermeneutischen Fähigkeiten”. Spätestens seit PISA sollte bekannt sein, dass es um deutsche Lesefähigkeiten nicht am Besten bestellt ist. Viele verstehen die Texte, die sie lesen, gar nicht oder nur unzureichend. Klassisches Bloggen ist aber in erster Linie Texte schreiben. Wir Blogger “leben” also im Grunde von den Lese-Fähigkeiten unserer Leser. Bloggen ist ja Kommunikation; jede Kommunikation beinhaltet den latenten Hang zum Missverständnis. Alles was ich sage kann missverstanden werden, ebenso alles, was ich schreibe. Mein Blog ist also eine Quelle für ständige Missverständnisse. Und als indirekte Kommunikationsform ist es für mich als Autor nicht sofort erkennbar, ob etwas missverstanden wurde. Es kann also sein, dass ich Wochen später erfahre, dass ich jemanden durch einen Post absolut unbeabsichtigt verärgert habe, weil er etwas missverstanden hat. Das kann ich nie ganz verhindern, aber ich muss mir dessen Bewusst sein. Deshalb sollte ich meine Posts auch darauf untersuchen, ob etwas missverständlich formuliert ist. Das ist häufig bei Ironie, Sarkasmus, Provokation der Fall. Viele Leser können damit nicht umgehen und ich brauche mich dann nicht zu wundern, wenn manches ganz falsch vom Leser aufgenommen wird. Ich muss diese rhetorischen Elemente nicht ganz weglassen, aber vielleicht kann ich sie etwas offensichtlicher machen oder sie durch einen Hinweis auflösen.
Da gäbe es sicherlich noch mehr zu sagen, aber mein Eintrag ist jetzt schon viel länger als Geplant.
“Bloggen” wird langsam erwachsen. Es gibt unzählige Blogs da draussen, mit vielen verschiedenen Schwerpunkten, Interessen, unterschiedliche Ansprüche und Qualität. Es gibt viel Schrott und einige Perlen. Und vor allem gibt es viel mehr Aufmerksamkeit, vielleicht mehr als uns lieb ist. Wir als Leser und wir als Schreiber müssen lernen, damit umzugehen.
Der Eine oder Andere wird skeptisch sein, einige werden sich über uns aufregen, einige werden uns missverstehen und uns die Worte im Blog umdrehen. Dafür werden einige von uns und wir von anderen profitieren, wir werden neue Leute kennen lernen, diskutieren, und unsere Horizonte erweitern (vorsicht, jetzt wirds langsam patholog … äh pathetisch ;-))
Ich blogge und habe nicht vor, es sein zu lassen!
Popularity: 32% [?]


Januar 3rd, 2007 at 9:16
Amen!
Januar 3rd, 2007 at 10:38
Hi Karl,
vielen Dank für Deine Offenheit.
Finde es echt klasse,
wie ehrlich Du schreibst.
Kann Dich gut verstehen …
finde es auch immer wieder neu eine Herausforderung,
was und wie man im Blog schreibt
(auch wenn mein Blog andere Inhalte hat als Deiner).
Wünsche Dir viel Weisheit für Deine nun neu-begonnene Blog-Phase.
GfS ;-),
Melly
Januar 3rd, 2007 at 12:29
Herzlich Willkommen zurück.
Ich denke diesen Status muss man aber erst einmal erreicht haben. Die meisten Blogger befinden sich noch ganz am Anfang dieser Laufbahn und werden von Google evtl. nur ganz selten gefunden.
Aber du hast schon recht. Wenn man größere Aufmerksamkeit erlangt hat, muss man auch mehr darauf Acht geben, wie man etwas schreibt.
Viel Erfolg auf diesem Grat.
Benni
Januar 3rd, 2007 at 13:13
nicht schlecht, Herr Specht.
dann wünsche ich dir mal für’s neue Jahr, dass du die Balance zwischen “Laut-vor-sich-hin-Denken” und “Publizieren” hin kriegst, und dass dich möglichst wenig Leute falsch verstehen.
Januar 3rd, 2007 at 13:30
Respekt, Herr Karzelek! Interessante Gedanken. interessant, dass ich das lese und gerade dabei war mir einen blog einzurichten.
man wird sehen, ob und was ich in aller Öffentlichkeit preisgebe.
Januar 3rd, 2007 at 13:31
Fett! … bin zwar auch noch recht frisch, kann die Gedanken aber gut nachvollziehen.
Wie kriegt man es hin vorsichtig (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) zu bloggen, ohne in langweiliger “Nichtsagerei” zu enden?
Danke für deinen Beitrag. Respekt.
Januar 3rd, 2007 at 13:41
… oder anders ausgedrückt: ohne “die persönliche Note” zu verlieren?
Januar 3rd, 2007 at 13:51
Hey Leute, vielen Dank für eure Kommentare. Das ermutigt
Januar 3rd, 2007 at 17:15
Welcome back!
Januar 3rd, 2007 at 20:21
Ja.
Schön, dass dein Blog wieder in der Blogosphäre aktiv ist (du warst es ja sowieso). Das freut mich.
Ich denke, wenn du so wie in diesem Post weitermachst (nur etwas kürzer ;-), wird das Xrossblog-Jahr wirklich gut werden…
Ich werde bald mal ähnliches auf meinem Blog schreiben, btw ich blogge genau seit dem 27.4.2004 (dein ca. stimmt also)…
Bis bald,
Hufi
Januar 3rd, 2007 at 21:30
Na dann herzlich willkommen zurück, von einem 2nd Generation Blogger
Januar 3rd, 2007 at 21:43
Sehr schöner Artikel! Kann dem nur zustimmen (auch wenn ich noch in die Blog-Windeln mache
)
Januar 4th, 2007 at 0:54
Ist ja gut das der Feedreader dich zurückholt. Wiebitte, du hast seit ende Okt. nicht gebloggt!? Es ist gut sich über das bloggen und die Medienwirksamkeit Gedanken zu machen. Finde deine drei Punkte echt gut. Man sollte nie den Bezug zur Realität verlieren. Die Frage ist immer ob ich das was ich blogge auch face-to-face sagen würde. Punkt zwei, Medienkompetenz, ist ein sehr wichtig und leider bisher IMHO in der Erziehung vernachlässigt.
Die Frage ist, ob man Medienkompetenz erhalten kann, wenn man alles Wissen allein aus dem www zieht? Dies scheint mir immer mehr der Fall zu sein.
Wenn man sich nur im Medium Internet bewegt kann man mE keine Medienkompetenz aufbauen. Aber das sollte ja ein Kommentar werden und kein Post, **g**. Willkommen zurück jedenfalls. Und schreib nie wieder so lange Artikel, wer soll die den lesen …
Januar 5th, 2007 at 21:27
Vielleicht gibt’s mehr Missverständnisse, dafür ist es aber auch einfacher, die Missverständnisse aufzuklären. Weil eben jeder Interessierte direkt auf den Beitrag zugreifen kann.
Januar 10th, 2007 at 22:40
habs grad erst bemerkt - schön dass du wieder dabei bist.