Ich habe das Gefühl, das im Moment die Photocommunities aufblühen. “fotocommunity”:http://www.fotocommunity.de “flickr”:http://flickr.com “stock.xcng”:http://sxc.hu. Jetzt hab’ ich “photocase”:http://www.photocase.de entdeckt, das auch einige mächtig coole Bilder intus hat. Entweder war ich so blind die letzten Monate und hab’ das alles totale übersehen. Oder da tut sich in letzter Zeit was. Sicherlich hängt das auch mit der massiven Verbreitung der digitalen Fotografie zusammen. Bilder waren früher analog, und das digitalisieren hat entweder Geld gekostet, oder Zeit. Heute sind die Bilder sofort digital und so lassen sich auch große digitale Bilddatenbanken aufbauen.
Ich denke auch das ist ein Zeichen, dass wir in eine Phase breiter Kreativität eintreten. Kreativität ist nicht mehr nur ein Bereich für gutbetuchte Avantgardisten. Heute kann fast jeder seine Kreativität ausleben. Eine Digicam gibt es für ein paar Euro. “Gimp”:http://www.gimp.org gibt es umsonst. Schon kann man loslegen und Bilder machen, Bilder bearbeiten, Ideen übers Internet austauschen etc. Bei Musik ist es so ähnlich. Apples Garageband, “audacity”:http://audacity.sf.net und viele weiter Musikprogramme machen es möglich. Videodreh (Ein paar Filmstudenten haben einen “creativecommons”:http://creativecommons.org Film “gedreht”:http://www.route66-der-film.de/cgi-bin/download.pl) etc. Da tut sich was. Diese Kreativität müsste auch in den Gemeinden gefördert werden. Man muss heute nicht viel Geld haben, um seine Kreativität auszuleben. Die breite “Freie Software Szene”:http://www.sf.net macht es möglich. Die Programme sind zwar nicht immer das Beste auf dem Markt, aber sie reichen für das Meiste, zumindest für den Einstieg.
In mir prickelt es, wenn ich an die Möglichkeiten der digitalen Zukunft denke. Was da noch an brachliegendes Potential drin steckt. Das ist Wahnsinn! Mein Traum wäre es, alle Bücher digital zu haben. Dann erspart man sich das stundenlage herumblättern, weil man den coolen Satz sucht, den man mal irgendwo da unten links im Buch gelesen hat. Google fängt an zu zeigen, was möglich ist, mit ihrem neuen “Google Print”:http://print.google.com/print?id=PcU7QrLWj0oC&prev=http://print.google.com/print%3Fq%3DOpensources&pg=0_3&sig=0L36SlkFjLk_LIbxw46zQNbRhjI service. Google scannt Bücher kostenlos ein und man kann diese Bücher dann über die Google Oberfläche durchsuchen. Das ist cool!
Ich komme langsam ins Schwärmen. Ich liebe Technik und ihre Möglichkeiten.
GFS
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