Vielleicht habt ihr es schon gemerkt. Ich bin grad dabei, meine Impressionen von der Einsatzwoche aufzuarbeiten. Da ist einiges zusammengekommen.
Ich habe in meinem Thema am Fr. Abend “Hilfe - ich werde geliebt” über die Geschichte vom verlorenen Sohn auf die entwaffende Liebe Gottes am Kreuz übergeleitet. Liebe, die uns erschrecken lässt. Liebe, die uns staunen lässt. Das Thema hat mich selbst sehr gepackt.
Aber darauf will ich eigentlich gar nicht hinaus
Wie ich in meinem vorherigen Post geschrieben habe, habe ich dieses Thema mit einer Präsentation untermalt. In dieser Präsentation habe ich ein dieses Bild von Jesus am Kreuz verwendet.
Zwei Tage später, auf der Heimfahrt, hat mir einer Mitschülerin erzählt, wie sie am Freitag Abend nach der Veranstaltung in ihrem Zimmer am beten war, als ihr plötzlich dieses Bild von Jesus am Kreuz in den Kopf kam. Sie erzählte dann, dass sie ihm spontan für seine große Liebe danken musste, als sie dieses Bild wieder vor Augen hatte.
Ich finde es gut, dass die Macht von Bildern in den Gemeinden wiederentdeckt wird. Im Mittelalter wurden die meisten biblischen Geschichten in Bildern weitergegeben. Bilder haben eine unglaubliche Macht und sie bleiben uns im Kopf hängen.
Als wir Protestanten die Bibel zurück entdeckt haben, da haben wir uns zu sehr von den Bildern gelöst. Bilder als etwas katholisches und damit böses. Aber das stimmt nicht. Das Wort im Bild hat auch seine Bedeutung und seinen Einfluss auf den Glauben. Ich denke, wir sind da auf einem guten Weg.
Popularity: 3% [?]


Leave a comment